Jahresberichte
Jahresbericht 2006
Jahresbericht der Stiftung W. für das Jahr 2006

Die Stiftung W. kann auf ein erfolgreiches Jahr 2006 zurückblicken. Der Schwerpunkt unserer Aktivitäten lag dabei wie in den Vorjahren auf der Durchführung von politisch-kulturellen Veranstaltungen (Abschnitt 1). Durch deren teilweise Ein­bet­tung in eine Veranstaltungsreihe gelang es uns, die einzelnen Termine inhaltlich besser aufeinander zu beziehen und wirkungsvoller zu bewerben (Abschnitt 2). Parallel haben wir die interne Struktur der Stiftung W. behutsam professionalisiert, die Öffentlichkeitsarbeit mit dem Relaunch unserer Webseite auf eine solide Grundlage gestellt und unsere Netzwerkaktivitäten intensiviert (Abschnitt 3). Darüber hinaus konnten wir auch dieses Jahr wieder finanzielle Mittel bereitstellen, um ausgesuchte Projekte und Initiativen von Dritten zu fördern (Abschnitt 4). Obwohl die Stiftungsarbeit nach wie vor zum überwiegenden Teil von einer recht kleinen Gruppe von Ehrenamtlern geleistet wird, sind wir zuversichtlich, dass wir auch 2007 ein interessantes Jahresprogramm realisieren können (Abschnitt 5).

1.   Einzelveranstaltungen und Aktivitäten

•    Lesung und Diskussion »Zellgeflüster« (07.02.06)
Die Schweizer Biologin Florianne Koechlin stellte ihr neues Buch »Zellgeflüster« vor, in welchem sie gegen allzu simple Dogmen und Mythen der Gentechnik argumentiert. Anschließend entwickelte sich zwischen den rund 150 Teilnehmenden ein sehr lebhaftes und engagiertes Gespräch, in dem viele Gesichtspunkte der gentechnischen Forschungen angesprochen, erläutert und kritisch diskutiert wurden. Die Veranstaltung fand in den Räumen der GLS Treuhand in Bochum statt und wurde von uns in Kooperation mit der Zukunfsstiftung Landwirtschaft (Bochum), der VHS Bochum und dem Impatientia e.V. (Essen) durchgeführt.

•    Tagung »Organisation, soziale Bewegungen und Hegemonie« (21./23.04.06)

Die Tagung der Assoziation für Kritische Gesellschaftsforschung, einem bundesweiten, unabhängigen Zusammenschluss kritischer Gesellschafts­wissen­schaftler, wurde von uns inhaltlich und organisatorisch mit vorbereitet sowie finanziell unterstützt. Sie fand im Allerweltshaus Köln statt. Etwa 40 Teilnehmende stritten dort über die Frage, inwiefern das Konzept der (formalen) Or­ga­nisation als ein hegemoniales Projekt der bürgerlich-ka­pi­talistischen Gesellschaft begriffen werden kann, welches alternative, insbesondere emanzipatorische Kooperationsweisen behindert. Es gelang uns mit der Tagung somit, eine zentrale Debatte der Stiftung W. bekannter und zum Gegenstand einer kon­troversen Diskussion zu machen.

•    Diavortrag und Diskussion »Leben zwischen Wüste, Stacheldraht und Organisierung« (26.04.06)

Mit einem reich bebilderten Vortrag berichtete die in Andalusien lebende Referentin Barbara Lucas über die aktuelle Situation der nordafrikanischen Bootsflüchtlinge auf ihrem Weg nach Spanien, über die Aufnahme durch die andalusische Bevölkerung sowie über die staatlichen Reaktionen im Spannungsfeld von repressiver Überwachung und einer noch vergleichsweise liberalen Legalisierungspraxis. Rund 40 BesucherInnen nutz­ten die Gelegenheit, sich über ein in den Medien selten präsentes Thema zu informieren und mit einer Augenzeugin zu diskutieren. Im Mittelpunkt des Abends stand dabei neben der Unmensch­lichkeit des Migrationsregimes der EU die Frage nach den politischen Interventionsmöglichkeiten. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Wuppertaler Gruppe Kein Mensch ist illegal (KMII) organisiert und fand in der Alten Feuerwache in Wuppertal statt.

•    Politisches Aktionstheater »Spiel mit Grenzen« (30.04.06)

Die Wuppertaler Gruppe Kein Mensch ist illegal (KMII) hat auf dem 2. Wuppertaler Ölbergfest eine Aktion zum Thema Bleiberecht durchgeführt, an der wir uns beteiligten. In unaufdringlicher Form wurden Besucher des Festes gebeten, an unserem Stand den aktuell debattierten Fragebogen zur Einbürgerung auszufüllen. Bei mangelnder Beantwortung der Fragen wurde den Teilnehmenden ein großer Aufkleber mit der Aufschrift »Ausgebürgert« auf den Rücken geklebt. Die »Ausgebürgerten« hatten sodann die Möglichkeit, durch Treffer an einer Torwand ihre Wiedereinbürgerung zu erreichen. Die Aktion wurde von vielen Festbesuchern angenommen und fand positive Resonanz. Bei vielen rief sie Irritationen ob der Unsinnigkeit des Fragebogens hervor.

•    Veranstaltung »Gender, Militarisierung und Krieg« (11.10.06)

Zwei Aktivistinnen des Kölner Bündnisses »Bundeswehr wegtreten!« beleuchteten in ihrem Vortrag die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft. Hierbei lag ihr Augenmerk vornehmlich auf der gender-spezifischen Kritik an einer Logik, die militärische Einsätze zu Allheilmitteln für die Lösung von Konflikten ausgibt. Kritisch beleuchteten sie zudem die Konstruktionen von »Männern« und »Frauen« sowie von »weißen Zivilisierten« und »nicht-weißen Anderen« in den entsprechenden Diskursen. Die Veranstaltung fand in der Alten Feuerwache (Wuppertal) statt. Sie wurde kurzfristig von uns organisiert, um den bevorstehenden Prozess gegen vier KölnerInnen, die die Gelöbnisfeier zum 50-jährigen Bestehen der Bundeswehr erfolgreich gestört hatten und deshalb wegen Volksverhetzung angeklagt wurden, kritisch zu begleiten.

•    Forschungskolloquium »Hausarbeit im öffentlichen Raum?« (14.10.06)

Auf Einladung der Stiftung W. und der Dortmunder Forschungsgruppe »Der Workfare State« diskutierten über 20 SozialwissenschaftlerInnen, StädteplanerInnen, JuristInnen und Mitglieder sozialer Bewegungen aus Deutschland, Österreich und Luxemburg auf einem eintägigen Kolloquium in der Fachhochschule Dortmund über erste Ergebnisse einer Studie zur Durchführung der sogenannten Ein-Euro-Jobs. Inhaltlich ging es vor allem um die Frage, wie die aktuellen sozialpolitischen Verschiebungen gesamtgesellschaftlich zu beurteilen sind. Aus der Kritik und Diskussion erhielten die Dortmunder Forschungsgruppe und die an der Tagung Beteiligten wissenschaftlich-metho­di­sche sowie politisch-inhaltliche Anregungen für ihre weitere Arbeit.

2.   Veranstaltungsreihe »Wilde Wisionen verzweifelt gesucht«

Unser Projekt »Wilde Wisionen verzweifelt gesucht« wurde ursprünglich im Früh­jahr 2005 durch einen Ideenwettbewerb und die Auslobung eines Preisgeldes von 5.000 Euro gestartet. Im Rahmen dieses Wettbewerbs wurden Ideen und Alltagspraxen gesucht, die sich den »Zwängen der Normalität verweigern und beispielgebend Mut machen, mit anderen Wirklichkeiten zu experimentieren«. Im Dezember 2005 konnten wir auf einer großen Veranstaltung alle 382 Wisionen präsentieren und eine Großzahl von WisionärInnen miteinander ins Gespräch bringen. Seine Fortsetzung erfuhr das Projekt nun – entgegen der ursprünglichen Planung eines Kongresses – durch eine Veranstaltungsreihe.  
Ziel der zunächst vier Veranstaltungen war es, irritierende, Widerspruch provozierende und unbequeme Diskussionen anzustoßen, die es ermöglichen, wieder miteinander ins Gespräch und ins Handeln zu kommen. Es sollten Menschen und Positionen zu gesellschaftlich relevanten Themen zusammengebracht werden, die sich mit der scheinbaren Kausalität von theoretischer Verunsicherung und politischer Handlungsunfähigkeit nicht abfinden wollen.
Die Veranstaltungsreihe wurde durch eine 24-seitige Broschüre, ein Plakat sowie eine eigene Webseite (www.wildewisionen.de) begleitet. Durch die intensive Bewerbung, die Koppelung der Veranstaltungsreihe mit der vorjährigen Preisverleihung und der Benutzung eines eigenen Logos konnten wir die »Wilden Wisionen« als »Marke« im Wuppertaler Rahmen etablieren, was sich in recht hohen Besucherzahlen und einem »Stammpublikum« niederschlug. Immer öfter werden wir inzwischen nach der nächsten Wilde-Wisionen-Veranstaltung gefragt, sodass die Reihe in 2007 ihre Fortsetzung erfährt. Die Veranstaltungen des Jahres 2006, die allesamt in der Alten Feuerwache Wuppertal stattfanden, im Einzelnen:

•    WW1: »Das bedingungslose Grundeinkommen – Illusion oder Chance?« (25.10.2006)

Mit Enno Schmidt, Mitbegründer der Baseler »Initiative Grundeinkommen«, und Harald Rein, Mitarbeiter des Frankfurter Arbeitslosenzentrums, trafen zwei ausgewiesene Positionen in Bezug auf die in der Öffentlichkeit breit diskutierte Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen aufeinander. Aufgrund der pointierten Referate konnten sich die ca. 60 BesucherIn­nen einen guten Überblick über die Pros und Contras des Konzepts verschaffen. Bemerkenswert war, dass die Diskussion zwar kontrovers und engagiert, nicht aber verhärtet oder gar aggressiv geführt wurde.

•    WW2: »Survivaltraining im (Selbst)Überwachungsstaat« (23.11.2006)

Thema der Veranstaltung war der Blick auf die herrschenden neoliberalen Kontrollformen. Der Sozialwissenschaftlerin Katharina Pühl aus Basel und dem Berliner Politologen Volker Eick gelang es dabei, nicht nur einen profunden Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Diskurse zu geben, sondern auch  »Leeerstellen und Brüche im (Er)Leben von Kontrollwahn und Integrationsneurose« auszuloten. Ca. 20 Teilnehmende stellten sich dem sperrigen Thema und trugen das ihre zu einer lebendigen Diskussion bei, in der auch die persönliche Verstrickung in die »Kontrollgesellschaft« thematisiert wurde.

•    WW3: »Kommunikationsguerilla« (13.12.2006)

Mit einem multimedialen Referat führte Luther Blisset, Mitherausgeber des »Handbuchs der Kommunikationsguerilla« vor rund 50 BesucherInnen in die subversive Praxis jenseits von Flugblättern und Massendemonstrationen ein. Sein lebendiger und inspirierender Vortrag präsentierte ein Potpourri verschiedenster Aktionsformen der Kommunikationsguerilla der letzten zwei Jahrzehnte und ordnete sie in ihrer Bedeutung für die Weiterentwicklung politischer Aktionsformen ein.

3.  Organisationsentwicklung

Nach wie vor wird die Arbeit der Stiftung W. von einer ehrenamtlichen Gruppe mit neun Mitgliedern geleistet. Die Gesamtgruppe konnte 2006 allerdings nur einmal zusammen tagen, entwickelte bei diesem Treffen aber im Rahmen einer Jahresplanung inspirierende Ideen für die weitere Arbeit. Umgesetzt wurden diese zu einem großen Teil von der Wuppertaler Teilgruppe, die sich regelmäßig auf zweiwöchigen Treffen austauschte. Mit den über die Bundesrepublik verteilten übrigen MitstreiterInnen korrespondierten »die WuppertalerInnen« in unterschiedlicher Intensität via E-Mail und Telefon. Obwohl eine derartige Kommunikation häufig mit erheblichem zeitlichen Aufwand verbunden war, zeigte sich doch, dass sich fast immer eine gemeinsame Grundlage herstellen ließ und sich ein freundschaftlich konstruktives Zusammenwirken ergab. Trotz offensiver Kommunikation auf unseren Veranstaltungen und in unseren Publikationen gelang es uns leider nicht, die Gruppe der Aktiven in der Stiftung W. zu erweitern.

Gleichwohl intensivierten wir 2006 die Zusammenarbeit mit anderen Initiativen, Projekten und Menschen – insbesondere im Rahmen der gemeinsamen Planung von Veranstaltungen. Zudem war es uns wichtig, auch über die eigentlichen Veranstaltungen hinaus den Kontakt zu den Referenten nicht abreißen zu lassen und Diskusionen fortzuführen. Hier hat sich ein überregionaler Austausch über uns interessierende Themen entwickelt, der in weiteren gemeinsamen Aktivitäten münden wird. Es ist allgemein unser Ziel, Kooperationen möglichst langfristig anzulegen. Hier hat sich neben dem Kontakt zu Einzelpersonen 2006 insbesondere die Zusammenarbeit mit der Dortmunder Forschungsgruppe »Der Workfare State« bewährt. Von großer Bedeutung in Bezug auf unsere Vernetzung ist zudem, dass fast alle Mitglieder der Stiftung W. ehrenamtlich auch noch in anderen, teils sehr unterschiedlichen Gruppen aktiv sind. Insbesondere im Wuppertaler Rahmen hat sich die Stiftung W. so einen guten Ruf als unabhängige Plattform für kritische Fragestellungen erarbeitet.

Die interne Struktur der Stiftung W. haben wir behutsam professionalisiert, indem wir zum 01.09.2006 einen Minijob (5 Stunden/Woche) geschaffen haben. Im Rahmen dieser Stelle wurden vornehmlich die verwaltungstechnischen und organisatorischen Tätigkeiten der Stiftung gebündelt. Ein weiterer Schwerpunkt wurde auf die Verbesserung unserer Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere auf die Bewerbung von Veranstaltungen und auf die Pflege unserer Webseite und Kontaktdaten, gelegt.

Nach langem Vorlauf erfolgte Anfang Dezember 2006 der Relaunch unserer Webseite (www.stiftung-w.de). Die Seite ist von Grund auf neu strukturiert worden und präsentiert sich in vollkommen geändertem Design. Sie ist so aufgebaut, dass sie einfach editierbar und aktualisierbar ist. Auf der Webseite befinden sich nun in übersichtlicher Form Hinweise zu unseren aktuellen Aktivitäten, eine Veranstaltungschronik, Texte aus dem Umfeld der Stiftung W. sowie grundlegende Informationen über unsere Arbeit. Besucher der Seite haben die Möglichkeit, einen Newsletter zu abonnieren und ihre Meinung im Gästebuch kundzutun. Parallel betreiben wir weiterhin unsere Webseite zum Projekt »Wilde Wisionen verzweifelt gesucht« (www.wildewisionen.de). Unsere Aktionsseite zum Literaturprojekt Kick-off-Lit (www.kick-off-lit.org) existiert zu Dokumentationszwecken ebenfalls weiterhin. Das Projekt Kick-off-Lit selbst haben wir inzwischen aufgrund der mangelnden Resonanz bis auf weiteres auf Eis gelegt.

4.  Externe Förderungen

Folgenden Initiativen und Projekten konnten wir 2006 eine Förderung in Form von Spenden zukommen lassen:

•    Bundeskoordination Internationalismus (BUKO), Hamburg

Zum 29. Mal konnte in diesem Jahr die Bundeskoordination Internationalismus (BUKO), in der wir Mitglied sind, ihren Jahreskongress veranstalten. Er fand unter dem Titel »re:control« vom 25. bis 28.05.2006 an der Technischen Universität Berlin statt und hatte die herrschenden Kontrolltechniken sowie möglichen Strategien dagegen zum Thema. Über das konkrete Thema hinausgehend war der Kongress ein Treffpunkt für Hunderte politisch interessierte und engagierte Menschen und bot Gelegenheit für viele weiterführende Kontakte. Der Kongress wurde von uns besucht und mit 5.000,- Euro an den Trägerverein der BUKO, den Verein zur Förderung entwicklungspolitischer Zusammenarbeit e.V., unterstützt.

•    GLS Treuhand e.V., Bochum

Die Arbeit der GLS Treuhand, einem Zusammenschluss von über 340 gemeinnützigen Vereinen mit sozialen, ökologischen und kulturellen Anliegen, wurde von uns mit 3.000,- Euro gefördert.

•    KunÖ e.V., Köln

Der Verein KunÖ e.V. unterstützt vielfältige Protestaktionen im Großraum Köln. Durch unsere Förderung in Höhe von 1.000,- Euro konnte der Verlauf von Straßenaktionen »hörbarer« gestaltet werden.

•    Zukunftsstiftung Landwirtschaft, Bochum

Die Arbeit unseres Kooperationspartners Zukunftsstiftung Landwirtschaft wurde von uns mit 50,- Euro unterstützt.
Die Rückstellung aus dem Jahre 2005 in Höhe von 6.000,- Euro für ein Buchprojekt unserer Berliner Kooperationspartnerinnen Renate Lorenz, Brigitta Kuster und Pauline Boudry zum Thema »Sexuelle Arbeit« haben wir zum 31.12.2006 aufgelöst. Die Verwirklichung des Projekts ist momentan nicht absehbar.

5.  Ausblick

Für 2007 kristallisieren sich zwei Schwerpunkte heraus:
Erstens wird die Kooperation mit der Dortmunder Forschungsgruppe »Der Workfare State« fortgeführt. So veranstalten wir gemeinsam am 03.03.07 einen ganztägigen Workshop mit kritischen WissenschaftlerInnen und AktivistInnen aus sozialen Bewegungen zum Thema »Einschluss | Ausschluss | Umschluss. Zur Hartz-Gesell­schaft und ihrer Kritik«. Darüber hinaus beteiligen wir uns an der Planung und Durchführung einer inhaltlich daran anschließenden Fachtagung am 16.06.07 in Dortmund.

Zweitens setzen wir die Veranstaltungsreihe »Wilde Wisionen verzweifelt gesucht« fort – zunächst mit der noch ausstehenden vierten Veranstaltung »Verunsicherte Existenzen: Widerstand ohne Modell?« am 31.01.07. Im Herbst 2007 ist dann ein zweiter Durchgang mit wiederum vier Veranstaltungen geplant. Ein erstes Themenbrainstorming hierzu findet auf der Stiftungsversammlung am 28.01.07 in Wuppertal statt.

Nach wie vor sehen wir die Notwendigkeit, den Kreis der Stiftungsaktiven durch neu hinzukommende MitstreiterInnen zu erweitern. Aufgrund des zunehmenden Bekanntheitsgrades der Stiftung geben wir die Hoffnung nicht auf, dass uns dies gelingt.

Stiftung W.
Wuppertal, 31.12.2006

Der Jahresbericht 2006 kann hier als pdf-Dokument heruntergeladen werden.

Veranstaltungschronik
Impressionen
Jahresberichte
Jahresbericht 2010
Jahresbericht 2009
Jahresbericht 2008
Jahresbericht 2007
Jahresbericht 2006
Jahresbericht 2005
Jahresbericht 2004
Jahresbericht 2003
Jahresbericht 2002